Das Projekt

Hinterlandanbindung

Um die feste Querung effizient nutzen zu können, ist der Ausbau des deutschen und des dänischen Straßen- und Schienennetzes notwendig.

Gemäß dem am 3. September 2008 von den Verkehrsministern beider Länder unterzeichneten Staatsvertrag werden die Hinterlandanbindungen allein vom jeweiligen Staat geplant und finanziert. Damit sind der Abschnitt von Küste zu Küste und die Hinterlandanbindungen jeweils als separate Vorhaben zu betrachten. Dänemark behält sich jedoch das Recht vor, die dänischen Hinterlandanbindungen aus Erträgen des Abschnitts von Küste zu Küste zu finanzieren.

Die Mautstation wird vereinbarungsgemäß in Dänemark liegen.

Die feste Querung und der geplante Ausbau der Hinterlandanbindungen
 
Unterstützt die EU das Projekt?

Die EU hat für den Zeitraum 2007-2013 bereits etwa 339 Mio. EUR bewilligt. Auch für die Bauphase wird mit EU-Beihilfe gerechnet.

 

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