Die Rampen und Dämme werden zwar bestehende Straßen kreuzen, der Zugang zu bestehenden Stand-orten an Land wird für die Anwohner aber während der gesamten Bauphase gewährleistet.
Die erforderliche Flächengröße ist in den Prinzipskizzen weiter unten dargestellt. Die Baustellen sollten zur Anlieferung von Produktionsmaterialien wie Zuschlagstoffen für die Betonherstellung, Schalung, Bewehrung, Personal und Ausrüstung für die Produktion gut erreichbar sein. Materiallieferungen erfolgen sowohl vom Land aus per Lkw als auch vom Meer aus, wobei der überwiegende Teil der benötigten Materialien voraussichtlich per Schiff angeliefert wird.
Die Arbeiten werden etwa sechs Jahre dauern. Als erstes werden die Baustellen und Zufahrtswege eingerichtet. In diesem Zeitraum ist das Betriebsaufkommen relativ gering, es werden weniger Arbeitskräfte benötigt, der Verkehr zu und von der Baustelle ist begrenzt. Nach Einrichtung der Baustellen und dem Baubeginn nimmt der Betrieb zu. Die Hochphase wird drei bis vier Jahre andauern. Nach dem Abschluss der Bauarbeiten geht das Betriebsaufkommen zurück, die Baustellen werden demontiert und das Gelände in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
Die Baustellen werden so angelegt, dass sie alle örtlichen Umweltvorschriften für Lärm, Staub und Erschütterungen erfüllen. Normalerweise werden Arbeiten nur tagsüber durchgeführt. Es ist jedoch absehbar, dass manchmal Lärm verursachende Arbeiten rund um die Uhr stattfinden werden. Dies wird nur gelegentlich geschehen. Staub ist nicht akzeptabel und Lärm wird im zugelassenen Rahmen gehalten. Die erwarteten Anforderungen für die Baustelle an den Rampenbereichen sind wie folgt:
Der örtliche Verkehr und die Nutzung von Bereichen außerhalb der Baustellen werden voraussichtlich nur in geringem Maße beeinträchtigt.