Die Erfahrungen vom Großen Belt und vom Öresund zeigen allerdings, dass der Betrieb einer Fährverbindung parallel zu einer festen Querung wirtschaftlich nicht tragbar zu sein scheint.
Am Großen Belt stellte die Fährgesellschaft den Betrieb am Eröffnungstag der Brücke im Jahr 1998 ein. Am Öresund folgte das Ende der Fährverbindung südlich der Öresundbrücke sieben Monate nach Eröffnung der festen Querung.