FEHMARNBELTTUNNEL
Die Verbindung zwischen Deutschland und Skandinavien
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Vorbereitungsphase
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Warum ein Fehmarnbelttunnel?

Mit einer Festen Fehmarnbeltquerung geht der Traum einer festen Direktverbindung zwischen Skandinavien und Kontinentaleuropa entlang der kürzesten Strecke in Erfüllung. Durch ihren Beitrag zur stärkeren grenzüberschreitenden Integration in Bereichen wie Wissenschaft, Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Kultur wird sie das weitere Zusammenwachsen Europas fördern.

Die Reisezeit zwischen Kontinentaleuropa und Skandinavien wird sich durch die neue Verbindung erheblich verkürzen. Während die derzeitige Fährüberfahrt 45 Minuten dauert (plus ggf. Wartezeit), werden Zugpassagiere über die Feste Fehmarnbeltquerung nur sieben Minuten benötigen, Autofahrer etwa zehn. Die Dauer einer Zugfahrt zwischen Hamburg und Kopenhagen verkürzt sich von ca. viereinhalb auf deutlich weniger als Stunden.

Bahn spart Umweg von 160 km
Die feste Querung schließt eine Lücke zwischen den skandinavischen und europäischen Schienennetzen und wird daher als Teil eines der vorrangigen Schienenkorridore Europas von der EU gefördert. In Zukunft werden Güterzüge den 160 Kilometer langen Umweg über den Großen Belt vermeiden können. So wird ein starker Transportkorridor zwischen Hamburg auf der deutschen Seite und der Öresundregion in Dänemark/Schweden geschaffen und es entsteht eine neue, wettbewerbsfähigere Großregion – die Fehmarnbeltregion.

Neue Arbeitsplätze entstehen
Sowohl während der Bauphase als auch nach der Eröffnung werden neue Arbeitsplätze entstehen und die Verbraucher werden von geringeren Kosten aufgrund von stärkerem Wettbewerb profitieren. Die bessere Erreichbarkeit wird den Tourismus in der Region stärken, und auch Wissenschaft und Kultur werden durch die schnellere Verbindung begünstigt: So können leichter grenzüberschreitende Wissenschafts-Cluster entstehen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Region weiter verbessern. Ein engerer kultureller Austausch zwischen den deutschen, dänischen und schwedischen Bewohnern wird die Fehmarnbeltregion zu einem noch attraktiveren Lebensraum machen.

Die Querung wird nicht nur zur Stärkung der Zentren Hamburg und Kopenhagen/Malmö beitragen, sondern auch den Regionen zwischen den Metropolen neue Möglichkeiten eröffnen. Langfristig können so mehr Wohlstand und ein höherer Lebensstandard geschaffen werden.

 

Infozentren zur festen Querung

In unseren Infozentren zur Festen Fehmarnbeltquerung in Burg auf Fehmarn und in Rødbyhavn auf Lolland können Sie sich über verschiedene Aspekte des Projektes informieren.

Weitere Informationen zu den Infocentren finden Sie hier.

Wirtschaftliche Vorteile

Um die wirtschaftlichen Vorteile einer festen Verbindung optimal nutzen zu können, haben sich bereits verschiedene Initiativen gegründet, die die Region schon jetzt für die Zeit nach der Eröffnung der Querung fit machen wollen.

Eine Auswahl der wichtigsten Akteure finden Sie hier:

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Die Feste Fehmarnbeltquerung
Die Femern A/S ist mit der Aufgabe betraut, eine feste Querung zwischen Deutschland und Dänemark über den Fehmarnbelt zu entwerfen und zu planen. Das Unternehmen ist Teil der staatlichen dänischen Sund & Bælt Holding A/S, die bereits über Erfahrungen aus dem Bau der festen Querungen über den Großen Belt und den Öresund verfügt.
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