Alle Genehmigungen sind nach dem nationalen Recht Deutschlands und Dänemarks durchzuführen, und die relevanten EU-Richtlinien müssen ebenfalls beachtet werden. Auch die Öffentlichkeit wird in beiden Staaten in die Genehmigungsverfahren mit einbezogen, beispielsweise in Anhörungen zu den Umweltaspekten.
Dieses große Infrastrukturprojekt hat Auswirkungen, die weit über die Grenzen Deutschlands und Dänemarks hinausgehen. Dies gilt für die Umwelt, beispielsweise für die Co2-Bilanz der Region. Auch die Schifffahrt ist betroffen. Aus diesen Gründen sind vielfältige internationale Gesetze, Verordnungen und Abkommen zu berücksichtigen, die Einfluss auf die Genehmigung des Vorhabens haben.